Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Hauptinhalt

Aktuelles aus der sfs


Die 1946 gegründete Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist ein international profiliertes Institut anwendungsorientierter sozialwissenschaftlicher Arbeits- und Innovationsforschung.


 

Start des SISCODE Online-Seminars „Ko-Kreation für politische Entscheidungsträger*innen: Eine Einführung“

Instagram_GE_

08.06.2021 – Im Projekt SISCODE ist ein kostenfreies Online-Seminar entstanden, das die verschiedenen Aspekte von Ko-Kreation beleuchtet und über die Vorteile von öffentlichem Engagement für Politikgestaltung informiert.

 

Wie Zwischennutzungen die Qualität und Vielfalt von Stadterneuerungsprojekten erhöhen: Projekt T-Factor veröffentlicht erste Forschungsergebnisse im Advanced Cases Portfolio

SISCODE_Meldungsfoto

01.06.2021 – Am 8. Juni präsentiert das Projekt T-Factor die Ergebnisse der Vergleichenden Fallstudie im Rahmen einer öffentlichen Online-Veranstaltung. Dabei werden die ausgewählten T-Factor Advanced Case Studies beleuchtet sowie weitere Beispiele für erfolgreiche Zwischennutzungen in europäischen Stadterneuerungsprozessen diskutiert.

 

Studierende der TU Dortmund präsentieren beim Social Innovation Camp 2021

SIC2021_DieGetOnlineWeekDortmund2021_2

27.05.2021 – Neun Studierende eines Seminars von sfs-Wissenschaftler Dr. Bastian Pelka sind mit einem Beitrag zur Konferenz „Social Innovation Camp 2021“ angenommen worden. Dort werden sie Ergebnisse ihres Projektes für digital benachteiligte Menschen vorstellen.

 

Motor sozialer Innovationen für Inklusion: Start des bürgerwissenschaftlichen Projekts IncluScience

Pelka3

27.05.2021 – Welche Informationen benötigen Menschen mit Beeinträchtigungen, um einen inklusiven Zugang zu öffentlich zugänglichen Orten wie Bahnhöfen, Kinos oder Hotels zu erhalten? Und welche inklusiven partizipativen Methoden lassen sich zur Beantwortung dieser Frage nutzen? Diese Fragen stellt sich das Projekt „IncluScience – Disability Mainstreaming in Wissenschaft und Praxis“, das den Anspruch inklusiver Bürgerwissenschaften verfolgt. Das durch das BMBF geförderte Projekt ist nun gestartet. Die sfs-Wissenschaftler*innen Dr. Bastian Pelka, Daniel Krüger und Ann Christin Schulz begleiten es wissenschaftlich.

 

Toolset des Erasmus+ Projekts JobAct Europe veröffentlicht: Mit Sozialer Kunst zurück in den Arbeitsmarkt

Titelbild deutsch

25.05.2021 – Wie die Arbeitsmarktintegration durch Soziale Kunst funktioniert, können interessierte Praktiker*innen nun in drei Broschüren nachlesen und selbst anwenden: Die Ergebnisse des europäischen Projektes wurden in Form eines Toolsets in fünf verschiedenen Sprachen für die Praxis aufbereitet und stehen ab sofort zum Download bereit.

 

Europäische Partnerschaft zur (digitalen) Inklusion benachteiligter Jugendlicher: ViSAS-Projekt gestartet

Erasmus Visas Kick Off _ Jitsi Meet - Mozilla Firefox 15.04.2021 13_04_44

11.05.2021 – Wie kann europäische Jugendarbeit trotz Pandemie innovativ und nachhaltig bleiben? Diese Frage stellt sich das Projekt „ViSAS – Virtual Social Art Stage“ mit einer Transformation künstlerischer Methoden in den digitalen Raum. Das Erasmus+ Projekt wird von den sfs-Wissenschaftlerinnen Kerstin Guhlemann und Christine Best wissenschaftlich begleitet und ist im April mit einer Online-Kick-Off Veranstaltung gestartet.

 

Trauer um Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling (* 20. März 1938; † 20. April 2021)

Prof. Schumm-Garling

04.05.2021 – Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling war von 1973 bis zu ihrer Emeritierung 2003 Professorin für Soziologie an der Universität Dortmund. Von 1981 bis 1984 war sie zugleich Direktorin der traditionsreichen Sozialforschungsstelle Dortmund, die damals ein Landesinstitut war und heute wissenschaftliche Einrichtung in der neuen Fakultät Sozialwissenschaften der TU Dortmund ist.

 

Projektauftakt von Ch@nge Ruhr findet hohe Resonanz

Zukunfts-Hub_für_KMU_Change_Ruhr_Auftaktveranstaltung

04.05.2021 – Den digitalen Wandel in kleinen und mittleren Betrieben mit konkreten Angeboten zu unterstützen und im Sinne der Beschäftigten arbeitsorientiert zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Projektes „Ch@nge Ruhr - Zukunfts-HUB für KMU zur arbeitsorientierten Gestaltung des digitalen Wandels im Ruhrgebiet“, an dem neben der sfs noch das IAT Gelsenkirchen, das IAQ in Duisburg und die Ruhr-Uni Bochum mitwirken. Zum virtuellen Projektauftakt trafen sich 55 Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis, Gewerkschaften und Interessenverbänden, um über Perspektiven, Hemmnisse und Unterstützungsbedarfe – gerade in der aktuellen Situation – zu sprechen. NRW-Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann hob in seinem Grußwort den sozialpartnerschaftlichen Ansatz des Projekts hervor.

 

Reminder: SISCODE-Abschlusskonferenz “Co-creating human-centered policies - for a better Europe“

co_creating_valuable_ecosystems

03.05.2021 – Vom 3.-7. Mai 2021 findet die Abschlusskonferenz des SISCODE-Projekts unter dem Titel “Co-creating human-centered policies - for a better Europe“ statt. An fünf Vormittagen werden Ergebnisse des Projekts präsentiert und ein gemeinsames Manifest für „Zukünftige Politikgestaltung“ erarbeitet. Registrierungen zur heute beginnenden und am 7. Mai 2021 endenden Abschlusskonferenz sind bis zum letzten Konferenztag möglich.

 

SISCODE auf der ISPIM Innovation Conference 2021

2021 ISPIM Innovation Conference Innovating Together

30.04.2021 – Über die letzten drei Jahre hinweg hat das Projekt SISCODE bereits mit zwei anderen Projekten zu Co-Creation zusammengearbeitet, die ebenfalls im Rahmen von Horizon 2020 gefördert wurden: SCALINGS und LIV:IN. Nun, da sich alle drei Projekte dem Ende zuneigen, werden die WissenschaftlerInnen noch einmal auf der ISPIM Innovation Conference am 23. Juni in einer Podiumsdiskussion zusammenkommen.

 

Großes europäisches Netzwerk zum Aufbau “Nationaler Kompetenzzentren für Soziale Innovation” wird gefördert

Christoph_Kaletka

30.04.2021 – Das Thema Soziale Innovation erhält im Rahmen der neuen ESF Förderperiode 2021-2027 eine zentrale Bedeutung. Hierfür wird dem neuen „ESF Plus“ das EU-Programm für Beschäftigung und soziale Innovation (EaSI) zugeordnet. EaSI soll hochwertige und nachhaltige Beschäftigung fördern, Armut und soziale Ausgrenzung bekämpfen helfen und bessere Arbeitsbedingungen sicherstellen. Das deutsche Konsortium startet unter Beteiligung der sfs, als Teil eines großen internationalen Netzwerkes, hierzu seine Arbeit bereits im Mai 2021.

 

„iResilience goes Europe“: Neues Projekt der Stadt Dortmund intensiviert Wissensaustausch und Vernetzung in Europa

iResilience_Auftaktplenum2019

29.04.2021 – Die Stadt Dortmund hat im Januar 2021 die Projektzusage zum Antrag für die Förderrichtlinie „Zukunftsstadt goes Europe“ des BMBF erhalten. „Zukunftsstadt goes Europe“ – eine Fortsetzung der Förderlinie „Zukunftsstadt“ – soll die Erfahrungen und Ergebnisse der hierüber geförderten Projekte auf eine europäische Ebene bringen. Erfahrungen und Resultate des Projektes „iResilience“ sollen genutzt werden und den Wissenstransfer mit der rumänischen Stadt Cluj-Napoca vorantreiben.

 

„Führungskräftearbeit als interaktionsbasierte Dienstleistung" – Weitere Publikation des BMBF-Projekts „ella4.0“ veröffentlicht

Führungskräftearbeit als interaktionsbasierte Dienstleistung Cover

27.04.2021 – Thorben Krokowski (sfs) und Marisabel González Ocanto (ehemals sfs; jetzt Universität Mannheim) widmen sich in ihrem nun erschienenen Buch "Führungskräftearbeit als interaktionsbasierte Dienstleistung", welche im Rahmen des BMBF-Projekts „ella4.0 – Gute Führung und Arbeit in der Soziodigitalen Transformation“ erschienen ist, der Sondierung möglicher Impulse, die von der personennahen Dienstleistungsforschung in Bezug auf Führung ausgehen können. Hierbei werden die Anforderungen an bzw. von Führung in einer digitalisierten Arbeitswelt vorgestellt und abschließend in Bezug zu Interaktionskompetenz gesetzt.

 

Das Verhältnis von Technik und Arbeit: Neue Ausgabe der „Beiträge aus der Forschung“ erschienen

Band_207

26.04.2021 – In dem nun erschienen 207. Band aus der sfs-Reihe „Beiträge aus der Forschung“ mit dem Titel „Technik und Arbeit - „Bringing technology back in“ von Hartmut Hirsch-Kreinsen wird die Ausgangsthese einer engen Verschränkung von Technologie bzw. Technik als Moment sozialer Ordnungsbildung mit dem Feld der Arbeit geprüft. Der arbeitssoziologisch ausgerichtete Band steht zum freien Download zur Verfügung.

 

Einladung zur Auftaktveranstaltung von „Ch@nge Ruhr – Zukunfts-Hub für KMU: Arbeitsorientierte Gestaltung des digitalen Wandels“

change_ruhr_auftaktveranstaltung

14.04.2021 – Was brauchen klein- und mittelständische Unternehmen zur Unterstützung digitaler Transformationsprozesse im Betrieb? Wie können Unterstützungs- und Beratungsangebote dazu beitragen digitale Change-Prozesse arbeitsorientiert zu gestalten? Und wie lassen sich bewährte Instrumente und Expertise in der Region mit arbeitsorientierten Gestaltungsansätzen in einem Zukunfts-Hub praxisorientiert verbinden? Diesen Fragen widmet sich die virtuelle Auftaktveranstaltung des Projekts Ch@nge Ruhr am 23. April 2021 von 14:00 - 16:00 Uhr.